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Haste mal ’ne IBU?

Quelle: www.alamy.de

Hast Du Freunde,
die Tennis oder Golf spielen und und Dich fragen:

Haste mal ne Ibu?

Dann kannst Du ihnen mit dieser Info einen guten Tipp geben!

Es besteht heute kein Zweifel mehr, dass vermehrte körperliche Aktivität Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Übergewicht und die damit verbundenen Probleme, viele andere Erkrankungen und die Sterblichkeit insgesamt reduziert. Obendrein zeigen viele Untersuchungen, dass vermehrte körperliche Aktivität, die geistige Leistungsfähigkeit, die Schlafqualität und die wahrgenommene Lebensqualität steigert, die Wahrscheinlichkeit von Depressionen und Ängstlichkeit mindert.  Dazu geben wir Anfang Februar 2019 unser erstes Informationsblatt heraus.

Klar ist aber auch, dass körperkontaktbetonte Sportarten wie Fußball, Handball, American Football, Eishockey u.a.m. zu vielfältigen Verletzungen und daraus resultierenden auch andauernden Beeinträchtigungen und Beschwerden führen können, was die positiven Einflüsse des Sports insgesamt etwas reduzieren dürfte.

Eine weitere Reduktion der positiven Einflüsse körperlicher Aktivität auf die Gesundheit und Lebensqualität droht aber auch aus einer anderen Ecke:

Haste mal ne Ibu?

Dieser Artikel war in der Zeit.online am 14.1.2018 zu lesen und trifft einen ganz wunden Punkt!

Man muss heute davon ausgehen, dass eher mehr als 50 % der Breitensportler mehr oder weniger regelmäßig Schmerzmittel einnehmen!

Toni  Graf-Baumann, Mitglied der Antidopingkommission des Weltfußballverbandes FIFA, berichtet von „exzessiver Einnahme“ von Schmerzmitteln im Profifußball: „Es ist erschreckend, wie unkritisch im Fußball mit Schmerzmitteln umgegangen wird. Voltaren (Diclofenac), Ibuprofen oder auch Aspirin werden mit einer Selbstverständlichkeit geschluckt, als würde man einen Kaffee trinken – früh, mittags und abends.“

Mehr als 60 % der Marathon-Läufer nehmen schon vor dem Lauf  Schmerzmittel, Frauen noch häufiger als Männer.

Rafael Nadals Aussage, dass er ohne Schmerzmittel nicht spielen könne, zeigt, was bei Tennisspielern an der Tagesordnung ist!

„Haste mal ne Ibu?“ hört man regelmäßig von den Mitspielern bei den Medenspielen und Golfturnieren!

Wegen der gravierenden Nebenwirkungen der Schmerzmittel, die allerdings oft erst nach Jahren zu Tage treten, ist damit zu rechnen, dass der eigentlich positive Effekt des Sports auf die Gesundheit, Lebensdauer und das Wohlbefinden in den Studien zurück gehen wird!

Bei allen Schmerzmitteln können ernst zu nehmende, ja tödliche Nebenwirkungen auftreten. Bekannt sind eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion, eine Schädigung der Magen und Darmschleimhaut mit dadurch bedingten Magen- und  Darmblutungen, die zu Blutarmut oder Schlimmerem führen können. Die regelmäßige Einnahme von Säureblockern reduziert die Wahrscheinlichkeit von Magenblutungen: dafür ist aber mit dem Auftreten weiterer Nebenwirkungen zu rechnen!

Wie eine Studie kürzlich zeigte, ist die Wahrscheinlichkeit, unter Ibuprofen oder Diclofenac (Voltaren) schon in den ersten Tagen der Einnahme einen Herzinfarkt zu erleiden, um 50 % erhöht!

Die Lösung: vernünftiges Training:                    

Eine gute Grundlagenausdauer reduziert die Wahrscheinlichkeit, sich in Folge von Fehlbelastungen und Ermüdung zu verletzen.

Extrem wichtig ist das sportartspezifische Ausgleichstraining mit Aufschulung der gesamten großen aber auch kleinen Muskeln.

Koordinationstraining und Dehnübungen sollten die Häufigkeit von Muskelschmerzen drastisch reduzieren (Rückentraining reduziert Rückenschmerzen um 80 %!).

Leistungssportler machen sich vor dem Wettkampf warm, wir Breitensportler aber gehen so auf den Platz; wozu aufwärmen, wir haben doch Ibu!

Im INJOY-Feldkirchen
 bieten wir ab sofort Breitensportlern ein besonderes „Einsteiger-programm“, das viele Beschwerden im muskuloskelettalen Bereich und damit den Bedarf an Schmerzmitteln meist entscheidend reduziert.

Zunächst erhalten Sie 3 Stunden Personal Training  mit einer gründlichen Standortbestimmung, Fragen zur gesundheitlichen und sportlichen Vorgeschichte, einem Herz-Kreislauf-Check, Laktat-Test, Muskelcheck, Stresstest, mit einer Messung der Körper-Zusammensetzung, und einer Bestimmung der Muskelmasse.

Es folgt eine gründliche Einweisung in die Nutzung der Cardio-, Kraft- und Dehngeräte inklusive eGym- und fle-xx Zirkel

Am Ende des Monats  bekommen Sie je ½ Stunde Personal Training inklusive „Laktat bei empfohlener Herzfrequenz“

Zugang zu unseren Group-Fitness- Kursen.

Nutzung unseres Wellness-Bereichs (Sauna, Dampfbad Ruheraum)

Innerhalb von 3 Monaten erhalten Sie insgesamt 4 ½ Stunden Personal Training mit Diagnostik und individuellen Beratungen durch unsere qualifizierten Trainer.

Als „Nebenwirkung“ dieser Maßnahme dürfen Sie damit rechnen, dass Sie  Ihre LK bzw. Ihr Handicap verbessern!  Steigern Sie Ihre Grundlagenausdauer und Ihre Beweglichkeit wesentlich!

Gesamt-Preis 500 €.
Keine automatische Verlängerung der Mitgliedschaft!
Übrigens:    Ein Gutschein eignet sich hervorragend als
wertvolles Geschenk!

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